Das in-situ Verfahren nutzt den Effekt der Veränderung der Grenzflächenspannung von Flüssigkeiten durch das Injizieren oberflächenaktiver Substanzen durch Surface-Tension-Lowering (STL).
Die deutlich verbesserte hydraulische Verfügbarkeit und physikalische Eigenschaften der Schadstoffe stellen einen einfachen effizienten Sanierungsablauf sicher. Kontaminationen werden in-situ („on-site") behoben, ohne das kostenintensives Auskoffern notwendig ist.
Die Revitalisierung komplexer Schadstellen gelingt ebenso wie die Beherrschung von Havarien mit massiven als auch permanent schleichendem Schadstoffaustritt. In-situ mit Faliten (Hefe-Pflanzenöl-Kondensat) sichert eine schnelle umweltschonende und grundwasserverträgliche Sanierung.

